ALLEGRO BRILLANTE

Choreografie: George Balanchine
Musik: Peter I. Tschaikowsky

In Allegro Brillante wird keine Geschichte erzählt, sondern die Struktur der Musik – ganz im Sinne Balanchines – für den Zuschauer sichtbar gemacht. Das Stuckerfreut sich nicht zuletzt großer Beliebtheit, weil es mit einer kleinen Besetzung von einem Solistenpaar, vier weiblichen und vier männlichen Corps-de-ballet-Tänzer auskommt. Spititzig und mit amerikanischer Attitüde setzt es Tschaikowskys Komposition in Szene.

Uraufführung 1. März 1956 im City Center of Music and Drama in New York

Erstaufführung beim Bayerisches Junior Ballett München 1.11.12 beim einer Heinz-Bosl-Stiftung Matinee im Nationaltheater München